Unser Kurzfilm Tripper Gore wird im Fernsehen gezeigt, und zwar auf dem Wiener Stadtsender OKTO, zusammen mit den anderen Finalisten des Rammbock-Kurzfilmwettbewerbs:
Die Okto Zombienacht, 2.10.2010, 22.00-23.30, OKTO
Tripper Gore läuft im Block “Fiktion Panorama” am Film:riss, dem Festival der studentischen Filmkultur Österreichs (8.-13. November 2010)! Wir freuen uns, gemeinsam mit großartigen Filmen wie Spaß mit Hase, Ein Tisch ist ein Tisch und Catafalque in einem Programm laufen zu dürfen! Das ist doch was!
Film:riss “Fiktion Panorama”: Dienstag, 9.November 2010, 20.00 – 21.15, Universität Salzburg am Rudolfskai
Ich hole die beinahe schon pensionierte “Gestern Gesehen”-Kategorie des Blogs aus der Versenkung, um einige Zeilen über einen Film zu schreiben, den ich gestern die Ehre hatte im Kino zu sehen.
Die Rede ist von Der Atem des Himmels, einem 138-minütigen Machwerk, mit dem der Musiker/Autor Reinhold Bilgeri seinen gleichnamigen Roman verfilmt. Der Roman erzählt die Geschichte eines großen Lawinenunglücks 1954 in Vorarlberg, aus der Perspektive einer fiktionalisierten Version von Bilgeris Mutter.
Grauenhaft. Der Film ist einfach grauenhaft.
Ich möchte den geneigten Leser bitten, sich als Erstes den Filmtrailer zu Gemüte zu führen, damit er sich einen ersten Eindruck verschaffen kann.
Der Trailer gibt aber einen falschen Eindruck des Films wieder: in dieser verdichteten Form könnte der geneigte Leser die Idee bekommen, es handle sich hier um leichte, fernseh-eske Kost nach Rosamunde-Pilcher-Strickmuster (Offenlegung: ich gestehe schamvoll, noch nie eine Rosamunde-Pilcher-Verfilmung gesehen zu haben, aber von den ORF2-Fernsehtrailern her wirken die nicht unähnlich zu dem, was man aus dem Trailer über den Atem des Himmels vermuten könnte).
Tatsächlich ist der Film aber wesentlich schlechter als der Trailer (die Verknappung auf drei Minuten lässt wesentliche Probleme des Films verschwinden, und in meiner Analyse wird auch hoffentlich evident werden warum). Ich möchte in einigen kurzen Punkten analysieren, warum.
Drehbuch.
Ich kenne die Romanvorlage nicht, ausgehend ihrem Bestsellerstatus und dem, was ich im Film gesehen habe, vermute ich aber einen etwas hölzernen, insgesamt aber sehr solide geschriebenen Kitschroman. Das ist dem Film aber nicht wirklich vorzuwerfen – Kitsch mag man oder nicht, darin sehe ich kein Werturteil. Völlig verzeihbar halte ich deshalb auch das sehr schlichte Strickmuster und die sich daraus ergebende, geradezu umwerfende Vorhersehbarkeit des Films.
Was aber sehr sehr evident wird im Film ist die Tatsache, dass man offensichtlich viel zu viel Inhalt vom Roman mitzunehmen versucht hat. Das ist wohl eines der Probleme, wenn man Romanautor, Adapteur und Regisseur in Personalunion ist. Die Kunst einer guten Romanadaption ist es, sich von Elementen der Vorlage zu trennen, ohne, dass das Herz der Geschichte auf der Strecke bleibt. Das scheint Herrn Bilgeri sehr, sehr schwergefallen zu sein und so finden sich den ganzen Film über kleine Fragmente, die auf mehr schließen lassen, nie aber “rund” und als Teil des Ganzen wirken.
Beispiel: in einer sehr späten Szene trennt sich plötzlich eine Figur von einer “Chronik”, die er viele Jahre geführt hat und die ihm angeblich viel bedeutet. Nur: diese Chronik ist bis zu diesem Moment nie vorgekommen und so ist diese angebliche Bedeutung in keinster Weise im Film verankert. Solche “Fragmente” finden sich permanent im Film.
Klischee.
Der Grund, warum solche Momente dann gerade noch so irgendwie beinahe fast halb aufgehen, ist, weil der Film eigentlich nur über Klischees erzählt wird. Das heißt: wir erfahren Emotion nicht, weil wir sie auf der Leinwand sehen, sondern, weil wir ein Klischee sehen, das uns an diese Emotion erinnert. Die Emotion selbst wird nicht erzählt.
Beispiel Chronik. Lehrer Eugenio hält ein Heft in Händen, Erna: “Deine Chronik! Sie bedeutet dir doch so viel!” [frei wiedergegeben] – wir sehen also nicht wirklich, dass Eugenio eine Chronik führt, dass sie ihm etwas bedeutet – was sie ihm bedeutet, warum sie ihm viel bedeutet – nein, eine Figur weist uns mit einem Dialog darauf hin, dass Eugenio klischeehafterweise eine bedeutungsvolle Chronik führt – eine reine Behauptung, die nicht wirklich begründet wird.
Das gilt für jede einzelne Komponente des Films – auch die absoluten Kernpunkte der Geschichte. Im Liebesdreieck Eugenio-Erna-Baron gibt uns der Film beispielsweise niemals wirklich die Erfahrung, dass Baron und Eugenio sich in Erna verlieben. Vielmehr wird das durch die Klischees, die die beiden Figuren erfüllen, vorausgesetzt. Der junge, rebellische Dorflehrer muss sich einfach in die Hauptfigur verlieben, genauso wie der distinguierte Baron. Wie oder warum ist egal – die Emotion muss nicht erzählt, muss nicht nachfühlbar gemacht werden, weil das Klischee den Zuseher bereits ausreichend an die entsprechende Emotion erinnert.
Willkür.
Bis jetzt sind wir eigentlich noch in tiefstem Pilcher-Gebiet (oder zumindest: wie ich mir Pilcher vorstelle): Barone und junge Rebellen und eine junge Frau scheinbar gefangen im Strom der Leidenschaften. Ein Problem ergibt sich aber, dass in diesem Potpourri der Klischees geradezu alles einer völligen Willkür der Handlung zu unterliegen scheint: damit meine ich, dass beispielsweise eine Figur im einen Moment Klischee A erfüllt, um im nächsten Moment das völlig widersprüchliche Klischee B zu sein – wenn es die Handlung erfordert. Bilgeri schafft es in keinster Weise, diese Klischees so zusammenzufügen, dass sich daraus ein rundes Gesamtbild ergibt.
Paradebeispiel: Polizist Metzler wird den ganzen Film als Ekelpaket und Schurke dargestellt. Er ist der Gefolgsmann des Barons, der keine Scheu kennt, andere auf Kommando des Barons ins Unglück zu stürzen. Mehr noch: er ist sogar ein klarer Profiteur dieser Situation (Metzler hat scheinbar mit der Erlaubnis des Barons Stahlträger der Lawinenverbauung für die Errichtung seines eigenen Hauses gestohlen).Und, noch mehr: in einigen Szenen ist Metzler das reine Ekel aus Prinzip, weil das eben seine Natur ist: wenn er beispielsweise zwei Besatzungssoldaten nicht am Sylvesterfest teilnehmen lassen will tut er das nur, weil er ein Arsch ist. Wenig überraschend ist dementsprechend, dass Metzler angedeuteterweise ein ehemaliger Nazisoldat ist, der seinen Posten warscheinlich als Überbleibsel erhalten hat bzw. weil auch der Baron eher im altbraunen Eck steht.
Völlig überraschend ist die plötzliche Reue, die Metzler erfährt, und die (ganz dem Grundproblem des Films entsprechend) eigentlich nicht erzählt wird. Vielmehr darf Erna im Voiceover in einem Satz sagen, dass Metzler “eigentlich privat ein lieber Kerl ist” (wann? Als er beim Sylvesterfest aus rassistischen Gründen eine Schlägerei auslöst?) der es ganz plötzlich hasst, der Handlanger des Barons zu sein, so sehr, dass er sich kaum 3 Minuten nach Ernas Voiceover aus blankem Selbsthass erhängt (!). Es findet keine wirkliche Läuterung statt, die Wandlung der Figur wird nicht erzählt. Vielmehr wechselt das mit Metzler erzählte Klischee urplötzlich und aus einer völligen Willkür heraus von “gemeiner Handlanger” auf “geläuterter Judas”, ohne eine Erklärung oder Rechtfertigung in der Handlung.
(Gerade das ist aber eine Komponente, die sich im Trailer selbst eliminiert. Von all den Widersprüchen und der schwächlichen Dramaturgie bleibt im Trailer nicht viel übrig, weshalb dieser in seinen wenigen Klischeebildern wesentlich runder und brauchbarer wirkt.)
Witzigerweise retten die Klischees Bilgeri in einer anderen Hinsicht: nämlich was die Schauspieler angeht. Klischees sind leicht und ohne große Mühen des Regisseurs zu spielen, weshalb der Film selten schauspielerisch völlig daneben greift. Nur wenn es etwas brenzliger wird, greift Bilgeri auch mal ins Klo: die große Sterbeszene zu Beginn des Films ist scheußlich, hier glaubt Bilgeri wohl, dass Emotion intensiver wird, wenn die Leute lauter greinen. Trotz weniger bekannter Namen agieren die meisten Schauspieler sehr solide, auch Frau Bilgeri in der Hauptrolle schlägt sich tapfer (auch, wenn sie in Wirklichkeit sehr wenig “Fleisch” geboten bekommt). Lediglich den Schuldirektor halte ich für fürchterlich.
Brillieren tut der Film nur in den technischen Departments: die Kamera-Arbeit ist sehr schön und bietet genau die überkitschten, Hollywoodesken Bilder, die man erwartet, mit langsam dahinschwebenden Kamerafahrten über eine majestätische Bergwelt und ins Postkartenromantische zu Tode gegradeten Bergdorfpanoramen. Vollstes Mitleid meinerseits hat der Cutter, der die mMn brilliante Arbeit geleistet hat, den sehr willkürlich wirkenden und teilweise absolut nicht auf Anschluss gedrehten Sauhaufen von Einstellungen in ein zumindest halbwegs flüssiges Gesamtbild zu gießen. Einen richtigen Rhythmus, der dramaturgisch gesehen einfach nicht da ist, kann aber auch er nicht erzeugen.
So ist Der Atem des Himmels eine wilde Sammlung aus Klischee-Fragmenten, irgendwie zusammengewürfelt, ohne jeden Bogen oder jede überspannende Dramaturgie – ein willkürlicher Kitsch-Amoklauf, immer nur vordergründig, niemals aber ein Gesamtwerk, ein Film.
[Und wenn Sie mich fragen - aber das ist jetzt nur ein reines geschmackliches Urteil - scheitert der Film auch an seiner völlig vordergründigen Oberflächlichkeit. Als hätte Sophokles nie die Ironie erfunden, ergeht der Film in einer Form von schwerem dickem Pathos, der dem Zuseher einen akuten Fall von Fremdschämen ins Gesicht rötet.]
Soweit meine kurze Analyse des Films als Werk für sich. Eine ganz wesentliche Komponente habe ich bis jetzt aber vernachlässigt: die Produktionsgeschichte. Denn hier tritt etwas zu Tage, das mich mindestens genauso ärgert wie der Film selbst.
Der Film hat nämlich ganze 3,5 Millionen Euro gekostet, mit einem zusätzlichen Werbebudget von etwa 1,5 Millionen Euro (Quelle: wikipedia). Das ist gut das Doppelte bis Dreifache eines durchschnittlichen österreichischen Films – und das, was daran schockiert, ist, dass das Geld nicht etwa über Förderungen bzw. Koproduktionen (Deutschland und die Schweiz lägen auf der Hand) aufgestellt wurde. Nein, die Förderungen betrugen lediglich 100.000 Euro von den Filmfonds Wien (Quelle: Filmfonds Wien) – der Rest der 5 MILLIONEN EURO kommt aus Bilgeris eigener Tasche.
Schön, mag sich der Leser sagen. Das ist doch mal etwas Neues und Erfreuliches, wenn jemand nicht dem Staat auf dem Säckel liegt, sondern selbst zulangt. Ich möchte mit einer einfachen Kopfrechnung kontern:
Von den 5 bis 15 Euro, die eine Kinokarte kostet, sieht der Filmproduzent üblicherweise zwischen 0,5 und 1,5 Euro – der Rest geht an Kinobetreiber und Verleih. Der erfolgreichste Kinofilm der letzten 10 Jahre, Poppitz, hatte 441.017 Zuseher in Österreich (Quelle: öfi) – der erfolgreichste österreichische Kinofilm überhaupt, Hinterholz 8, hatte knapp über 600.000 (Quelle: wieder öfi). Hängt man ein Eurozeichen hinten an diese Zahlen, hat man die optimistischsten Einspielergebnisse, die man in Österreich nur haben kann – knapp ein Siebtel des Produktions- bzw. ein Zehntel des Gesamtbudgets (unter der Voraussetzung, dass Der Atem des Himmels einer der erfolgreichsten österreichischen Filme aller Zeiten wird).
Natürlich berechnet diese einfache Überschlagsrechnung viele Faktoren nicht ein – sie reicht aber doch aus, um eine alte Wahrheit zu bestätigen: österreichische Filme haben eigentlich keine Chance, ihr Produktionsbudget jemals wieder einzuspielen.
Warum finanziert also jemand privat einen Film?
Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder, man ist dumm (was ich von Herrn Bilgeri nicht glaube) – oder man ist eitel. So eitel, dass man selbst den eigenen Roman basierend auf der Geschichte der eigenen Mutter adaptieren und selbst verfilmen muss – mit der eigenen Ehefrau in der Hauptrolle. Die Eitelkeit spürt man durch den ganzen Film und noch mehr, wenn man den Standard-Bericht von der Premiere liest.
Der Standard-Bericht ist überhaupt sehr sehr lesenswert und gibt Vieles besser wieder, als ich es je könnte – ich empfehle dem Leser, den Text unbedingt zu lesen. Der Artikel jongliert aber mit leicht anderen Zahlen als den meinen – wobei ich meiner Kopfrechnung mehr Glauben schenke als der Behauptung, “mit 500.000 Zusehern sei der Film ein Erfolg” – ideell vielleicht, finanziell jedoch keinesfalls.
[Nachtrag: diese Kritik halte ich auch für sehr sehr lesbar und getroffen.]
Ich möchte niemandem den Film madig machen – gestern im Kino kam er ganz passabel beim größtenteils weiblichen Publikum an (es war Frauentag). Das finde ich angesichts der schwulstigen Pilcherigkeit zwar ein bisschen peinlich, aber sei den Leuten gegönnt. Ebenso gönne ich Herrn Bilgeri, dass er für sein vieles Geld auch ein bisschEITEL EITEL EITEL EITEL EITEL EITEL EITEL. EITEL.
Ich freue mich sehr, dass unser Film Tripper Gore beim Rammbock-Kurzfilmfestival den dritten Platz gemacht hat! Danke, liebes Team, für die viele Arbeit und den vielen Schweiß, der in dieses unser Projekt geflossen ist!
Bei bisher drei Gelegenheiten haben Wiener Leser des Filmblog Gelegenheit, meinen neuen Kurzfilm Tripper Gore auf einer großen Leinwand zu sehen:
/filmfestival – 25.9.2010, 15:00, Filmcasino – im Rahmen des Rammbock-Kurzfilmwettbewerbs wird auch Tripper Gore im Vorprogramm von Marvin Krens Rammbock gezeigt. auf Facebook
Teampremiere – 29.9.2010, 18:30, Schikaneder – die “inoffizielle Teampremiere” ist zwar hauptsächlich für das Filmteam und dessen Freunde/Verwandte/Bekannte gedacht, aber das Schikaneder-Kino ist groß genug, dass jede(r) Interessierte gerne eingeladen ist! auf Facebook
Fright Nights – 25.10..31.10.2010, Breitenseer Lichtspiele – in europas ältestem Kino zu laufen ist auch eine Form der Ehrung. Das genaue Programm ist noch nicht bekannt, daher kann ich noch nicht sagen, wann wir laufen werden. auf Facebook
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr alle kommen würdet – Neuigkeiten und weitere Spieltermine werde ich auch weiterhin hier auf’m Blog oder auf Facebook (werdet Fans von Tripper Gore) bekanntgeben!
Nachtrag: der Eintritt zur Teampremiere ist natürlich frei.
Es tut mir sehr sehr leid, dass mein lieber guter Blog zuletzt so fürchterlich von mir vernachlässigt wurde. Ich traue mich gar nicht mehr nachzusehen, wo meine Zugriffsstatistik herumgeht (weil ich dazu warscheinlich in den Keller gehen müsste, so tief runter ist sie gesunken). Hoffentlich hat der eine oder andere den Blog noch in seinem Feedreader gespeichert, sodass die Zugriffszahlen wieder ein bisschen nach oben gehen, wenn ich (so wie jetzt gerade eben) wieder beginne Inhalte zu posten.
Ich werde mir Mühe geben (wie oft hab ich das schon versprochen in den vergangenen drei Jahren) wieder mehr Zeit für den Blog zu haben und zumindest sporadisch etwas zu posten – vielleicht mit Qualität statt Quantität, um hier noch ein bisschen mit Phrasen zu dreschen.
Inzwischen biete ich als Inhalt des heutigen Tages das Folgende an: den Trailer zum Kurzfilm Tripper Gore (englischer Titel GOREnorrhea) dessen bescheidener Regisseur ich mich nennen darf. Der Film ist beim Rammbock-Kurzfilmwettbewerb unter den ersten Zehn (endgültige Reihung wird am 8.9. bekanntgegeben) und wird beim Slashfilmfestival 2010 laufen.
Ich werde euch über alle Neuigkeiten zum Film auf dem Laufenden halten, bis dahin könnt Ihr ja alle Fans auf Facebook werden.
Music Box (1989) -- stark die Performances von Lange und Müller-Stahl, der Film selbst verschenkt aber leider viel von seinem starken Thema. 2010-06-12
Veillées d'armes (1994) -- in Sachen J-Krieg macht es sich Ophüls etwas einfach; seine Betrachtungen über Kriegsjournalismus sind exzellent. 2010-06-12
Der unglaubliche Hulk (2008) -- weit weg von Ang Lees Werk, schlichtes, unterhaltsames, gut inszeniertes, Marvel-verintranetztes Prügelkino. 2010-06-07
Auf der Suche nach meinem Amerika (1971) -- vermutlich Marcel Ophüls' persönlichster, biographischster Film. Liebt Amerika und (ver)zweifelt 2010-06-07
Ghostbusters (1984) -- die Freundin mochte den das letzte Mal nicht, deshalb: nochmal schauen! Großes großes 80s-Kino! http://bit.ly/ciECBM2010-06-06
Gone Baby Gone (2007) -- Affleck trumpft als Regisseur mit noiresker, aber sehr realistisch inszenierter Krimigeschichte. Echt tolles Ende! 2010-06-06
Frost/Nixon (2008) -- großes Schauspielerkino, Ron-Howard-Wiedergutmachung; Frank Langhella rockt,aber NIEMAND sieht so aus wie R. Milhouse! 2010-06-04
Last King of Scotland (2006) -- steht und fällt mit dem Charisma von Forest Whitaker, ansonsten solide. 2010-06-04
Desert Fury (1947) -- Inzest und Homosexualität in einem Farb-Film-Noir mit Burt Lancaster.Irgendwie ziemlich weird.Tolle Noirreihe bei Koch 2010-06-01
Frost/Nixon (2008) -- Nur Nixon sieht aus wie Nixon. Interessant, wie sympathisch Milhouse eigentlich wird. Guter Film. 2010-05-30