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Tripper Gore im Fernsehen

Unser Kurzfilm Tripper Gore wird im Fernsehen gezeigt, und zwar auf dem Wiener Stadtsender OKTO, zusammen mit den anderen Finalisten des Rammbock-Kurzfilmwettbewerbs:

Die Okto Zombienacht, 2.10.2010, 22.00-23.30, OKTO

Informationen zum Empfang von Okto gibt es hier.

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Tripper Gore beim Film:riss

Tripper Gore läuft im Block “Fiktion Panorama” am Film:riss, dem Festival der studentischen Filmkultur Österreichs (8.-13. November 2010)! Wir freuen uns, gemeinsam mit großartigen Filmen wie Spaß mit Hase, Ein Tisch ist ein Tisch und Catafalque in einem Programm laufen zu dürfen! Das ist doch was!

Film:riss “Fiktion Panorama”: Dienstag, 9.November 2010, 20.00 – 21.15, Universität Salzburg am Rudolfskai

Beim Facebook-Event teilnehmen

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Dritter Platz beim Rammbock-Kurzfilmwettbewerb

Ich freue mich sehr, dass unser Film Tripper Gore beim Rammbock-Kurzfilmfestival den dritten Platz gemacht hat! Danke, liebes Team, für die viele Arbeit und den vielen Schweiß, der in dieses unser Projekt geflossen ist!

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Rammbock-Kurzfilmwettbewerb

Tripper Gore auf Facebook

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Tripper Gore im Kino

Bei bisher drei Gelegenheiten haben Wiener Leser des Filmblog Gelegenheit, meinen neuen Kurzfilm Tripper Gore auf einer großen Leinwand zu sehen:

  • /filmfestival25.9.2010, 15:00, Filmcasino – im Rahmen des Rammbock-Kurzfilmwettbewerbs wird auch Tripper Gore im Vorprogramm von Marvin Krens Rammbock gezeigt. auf Facebook
  • Teampremiere29.9.2010, 18:30, Schikaneder – die “inoffizielle Teampremiere” ist zwar hauptsächlich für das Filmteam und dessen Freunde/Verwandte/Bekannte gedacht, aber das Schikaneder-Kino ist groß genug, dass jede(r) Interessierte gerne eingeladen ist! auf Facebook
  • Fright Nights25.10..31.10.2010, Breitenseer Lichtspiele – in europas ältestem Kino zu laufen ist auch eine Form der Ehrung. Das genaue Programm ist noch nicht bekannt, daher kann ich noch nicht sagen, wann wir laufen werden. auf Facebook

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr alle kommen würdet – Neuigkeiten und weitere Spieltermine werde ich auch weiterhin hier auf’m Blog oder auf Facebook (werdet Fans von Tripper Gore) bekanntgeben!

Nachtrag: der Eintritt zur Teampremiere ist natürlich frei. :-)

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RIP Alphaville

Es ist mir, als sei ein guter Freund gestorben.

http://www.allesfilm.com/show_article.php?id=24723

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Liebe Alle,

Es tut mir sehr sehr leid, dass mein lieber guter Blog zuletzt so fürchterlich von mir vernachlässigt wurde. Ich traue mich gar nicht mehr nachzusehen, wo meine Zugriffsstatistik herumgeht (weil ich dazu warscheinlich in den Keller gehen müsste, so tief runter ist sie gesunken). Hoffentlich hat der eine oder andere den Blog noch in seinem Feedreader gespeichert, sodass die Zugriffszahlen wieder ein bisschen nach oben gehen, wenn ich (so wie jetzt gerade eben) wieder beginne Inhalte zu posten.

Ich werde mir Mühe geben (wie oft hab ich das schon versprochen in den vergangenen drei Jahren) wieder mehr Zeit für den Blog zu haben und zumindest sporadisch etwas zu posten – vielleicht mit Qualität statt Quantität, um hier noch ein bisschen mit Phrasen zu dreschen.

Inzwischen biete ich als Inhalt des heutigen Tages das Folgende an: den Trailer zum Kurzfilm Tripper Gore (englischer Titel GOREnorrhea) dessen bescheidener Regisseur ich mich nennen darf. Der Film ist beim Rammbock-Kurzfilmwettbewerb unter den ersten Zehn (endgültige Reihung wird am 8.9. bekanntgegeben) und wird beim Slashfilmfestival 2010 laufen.

 

 

Ich werde euch über alle Neuigkeiten zum Film auf dem Laufenden halten, bis dahin könnt Ihr ja alle Fans auf Facebook werden.

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Wochen-Protokoll 2010-06-13

  • Music Box (1989) — stark die Performances von Lange und Müller-Stahl, der Film selbst verschenkt aber leider viel von seinem starken Thema. #
  • Veillées d'armes (1994) — in Sachen J-Krieg macht es sich Ophüls etwas einfach; seine Betrachtungen über Kriegsjournalismus sind exzellent. #
  • Der unglaubliche Hulk (2008) — weit weg von Ang Lees Werk, schlichtes, unterhaltsames, gut inszeniertes, Marvel-verintranetztes Prügelkino. #
  • Auf der Suche nach meinem Amerika (1971) — vermutlich Marcel Ophüls' persönlichster, biographischster Film. Liebt Amerika und (ver)zweifelt #
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Wochen-Protokoll 2010-06-06

  • Ghostbusters (1984) — die Freundin mochte den das letzte Mal nicht, deshalb: nochmal schauen! Großes großes 80s-Kino! http://bit.ly/ciECBM #
  • Gone Baby Gone (2007) — Affleck trumpft als Regisseur mit noiresker, aber sehr realistisch inszenierter Krimigeschichte. Echt tolles Ende! #
  • Frost/Nixon (2008) — großes Schauspielerkino, Ron-Howard-Wiedergutmachung; Frank Langhella rockt,aber NIEMAND sieht so aus wie R. Milhouse! #
  • Last King of Scotland (2006) — steht und fällt mit dem Charisma von Forest Whitaker, ansonsten solide. #
  • Desert Fury (1947) — Inzest und Homosexualität in einem Farb-Film-Noir mit Burt Lancaster.Irgendwie ziemlich weird.Tolle Noirreihe bei Koch #
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Die Open-Air-Kinosaison ist eröffnet

Zumindest für mich.
(“Kino am Dach”, Urban-von-Loritz-Platz 2)

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Wochen-Protokoll 2010-05-30

  • Frost/Nixon (2008) — Nur Nixon sieht aus wie Nixon. Interessant, wie sympathisch Milhouse eigentlich wird. Guter Film. #
  • The Queen (2006) — Hab vergessen wie witzig der ist, obwohl die(genial gespielten)Figuren teilw die Message des Films zu direkt aussprechen #
  • Novembertage (1991) — Marcel Ophüls vs. die Mauer. MO nimmt sich Dinge heraus, die nicht immer ok sind. Ein flammender Demokrat. Fein! #
  • Fantastic Mr. Fox (2009) — Wes Andersons bisher herausfallendster, dennoch typischer StopMotion-Film. Ich will sofort ein Fuchs sein! #
  • Sex and the City 2 (2010) — das Provokante nur peinlich, der Style grottig, der umgang mit nahöstlicher Kultur ist zum Schämen. Klischees! #
  • Yorktown (1982) — übersehene Perle von Marcel Ophüls – Doku-Kuriosum um Historien-Tamtam. O Lycée Papa, o Lycée Papi, o Lycée Papillon! #
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