www.peterhengl.com

Tri-Tra-Trailertime!

Achtung Traileralarm!

http://trailers.apple.com/trailers/independent/thejoneses/

Doppelplus für die Prämisse und den Duchovny, ich kann nur hoffen, dass der Film in der zweiten Hälfte nicht zu sehr im Romantik-Subplot versandet…

http://trailers.apple.com/trailers/independent/nooneknowsaboutpersiancats/

Allein schon das Thema macht den Film interessant, die Cannes-Veredelung macht’s nur noch spannender…

http://trailers.apple.com/trailers/paramount/ironman/

Schade, dass der Trailer schon so viel vorwegnimmt. Ich will so einen Koffer wie das Ding ganz am Schluss…

http://wdmp-7.vo.llnwd.net/d1/wdsmp/TRON/42Ent/1Trlr/Grid_1tlr_1280×532_720p.mov

[Quelle: AICN] – so macht man mich heiß auf die Fortsetzung eines semi-interessanten Computerspielfilms aus den Achzigern… Flynn Lives!!

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Oscars 2010

Eigentlich habe ich ja mit dem Gedanken gespielt, heuer mittels iPhone live aus dem Gartenbaukino zu bloggen, aber mangelnde Lust und mangelnder Akku haben das dann doch verhindert. Stattdessen hier ein paar Gedanken und Bilder.

Zuallererst: ich weiß nicht, wie gut oder schlecht die ORF-Übertragung der Oscars war, aber das Gartenbaukino hat sich für die ProSieben-Ausstrahlung entschieden. Eine gute Entscheidung einerseits, weil ProSieben die Oscars ohne sinnlose Eindeutschung bringt, andererseits keine so gute Entscheidung, weil man dafür eingangs die fürchterlichen deutschen Moderatorentussis überleben musste.

Am Erträglichsten noch Steven Gätjen mit seinen gewollt cinephilen, letztendlich aber doch etwas blöden Fragen am Roten Teppich (TM).

Zum Glück wurde dann recht bald auf die nicht minder dämlichen US-ModeratorInnen umgeschalten. Unterbrochen wurde die rein amerikanische Übertragung nur noch von ProSiebens Werbung, die wiederum von Live-Moderator Herrn Hermes unterbrochen und damit recht erträglich gemacht wurde, auch, wenn die Fußball-Schmähs mitunter etwas gewollt und die ElitePartner-Schmähs mit der Zeit etwas abgenutzt waren (obwohl man ihm Letzteres um 6.00 nicht wirklich vorwerfen kann).

Selbstverständlich gab es ein Oscar-Wettspiel, sowohl ein Offizielles vom Gartenbaukino als auch eines im Freundeskreis. Die Viennale-Akkreditierung hab ich nicht gewonnen, aber zumindest war ich Zweiter unter den Kumpels. Wer neugierig ist, sieht sich meinen Tippzettel —hier— an.

Erwartbar war die große Niederlage meines Kameraprofessors Berger, enttäuschend die von Herrn Haneke, dem ich den Goldjungen zutiefst gegönnt hätte, ist Das weiße Band doch sein bis dato bester und zugänglichster Film.

Ebenfalls noch etwas irritiert bin ich vom Globalsieg von The Hurt Locker (der unmittelbar zuvor im Gartenbaukino gezeigt – und von Yours Truly genossen wurde), den ich erst noch ein bissel verdauen muss. Dass Cameron Diaz James Cameron fast alle Goldjungs seiner Ex lassen musste, ist ziemlich überraschend. Ebenso, dass Tarantinos Basterds komplett leer ausgegangen sind, abgesehen natürlich vom obligatorischen Waltz, dessen Oscar-Rede ein bisschen High und Out There war. Finger weg von dem Zeug, das erweicht das Gehirn.

Ahja, Schauspieler: die Rubrik, wo absolut alle Vorhersagen und Erwartungen erfüllt wurden (die Freundin hat bei Supporting Actress auf Vera Farmiga getippt, aber da war wohl auch eher der Wunsch Vater des Gedanken).

Insgesamt recht spannend, teilweise überraschend, summa summarum ganz ok. Nicht so toll war, dass wir in der vierten Reihe saßen und mir heute die Augenmuskulatur wehtut. Aua aua aua.

Der nächste Morgen: grausiger Stempelklecks auf meinem Unterarm

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Wochen-Protokoll 2010-03-07

  • Burma VJ (2008) — würdiger Oscar-Kandidat in der Doku-Sparte. Thema Journalismus 2.0 wird aber nur peripher diskt. Politik steht im Vorderg #
  • Alice in Wonderland (1933) — stellenweise ziemlich schräg, nahe an der Vorlage, interessante Besetzung…recht sehenswert… #
  • Der diskrete Charme der Bourgeoisie (1972) — ich liebe besonders diese Zwischenmomente, wo sie so übers Land schreiten. Trifft es perfekt. #
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Kino-Vorschau März 2010

Hurra! Die erste Kino-Vorschau seit November 2008, kaum zu glauben! Aber Kollege Markus hat ausdrücklich danach verlangt, und es wird doch nicht zuviel von mir verlangt sein, einmal im Monat einen kurzen Blick auf www.skip.at zu werfen und dann kurz den Senf zu den aktuellen Kinostarts abzugeben.

Alice im Wunderland [2010] (4.3.) — sieht ein bisschen nach “Tim Burton’s More of the Same Same aus”, Burtons persönlicher Fetisch (Johnny Depp und Burtons Frau Bonham Carter, irgendwas läuft da, ein Dreier etwa?) – mal sehen, könnte cool werden. Und ist eine gute Gelegenheit, sich mal ein paar der älteren 10.000 Alice-Verfilmungen anzusehen.

Tulpan (5.3.) — Dem Kameraprofessor sei Dank habe ich den hier schon vor einem Jahr oder so gesehen, was mich aber nicht davon abhalten wird, ihn mir noch einmal anzusehen. Normalerweise kann ich nicht so viel mit Ethno-Arthouse-Zeug anfangen, aber der hier ist richtig gut.

Männer, die auf Ziegen starren (5.3.) — hatte ich erwähnt, dass meine Freundin der totale Ziegenfan ist? Die wird warscheinlich gar nicht bemerken, dass da ein gutes Duzend schauspieler mitspielt, die sie mag, weil sie nur Augen für ihre gehörnten Feunde haben wird… abgesehen davon hoffe ich auf eine richtig gute Kriegssatire.

Tödliches Kommando – The Hurt Locker (11.3.) — [a.k.a. "tödlich dumme deutsche Verleihtitel", Teil 1]. Das ärgert mich immer an den Oscars: dass die halben nominierten Filme immer erst “after the Fact” ihren Weg zu uns finden. Mal sehen, der hat verdammt viel Vorschusslorbeeren bekommen.

Jerry Cotton (12.3.) — eigentlich war der zweite “WiXXer” ganz gelungen, und das Ausgangsmaterial schreit eigentlich nach einer Parodie, aber ein Blick auf den Trailer erinnert mal wieder daran, wie rar doch geglückte Komödien vom Nachbarn im Norden doch sind.

Auftrag Rache (12.3.) — [a.k.a. "Auftrag dummer deutscher Verleihtitel", Teil 2] Mel Gibson zurück in Hochform? Nach diversem Christen-Stuß darf man wieder auf schöne Rache-Action von Mr. Mad Max hoffen, scheint es.

Green Zone (19.3.) — Greengrass und Damon: mit Bourne wusste ich seinerzeit nichts anzufangen, mal sehen, was die beiden im Irak so machen.

From Paris with Love (26.3.) — klingt nach einem “Taken”-Nachfolger. Wäre fein, bin gespannt. Hauptsache, es explodiert viel…

Und nicht vergessen: 16. – 21.3. Diagonale in Graz – und ich bin live dabei!

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Wochen-Protokoll 2010-02-28

  • Sherlock Holmes (2009) — Nicht so schlimm wie erwartet, Downey & Law grandios, aber viel zuviele altbekannte Actionklischees. Teil2 besser? #
  • Songs from the Second Floor (2000) — für meinen Geschmack ein wenig zu formal inszeniert, allerdings schauspielführerisch grandios. #
  • Das Gespenst der Freiheit (1974) — Kampf der Konvention! Das mit dem Klo ist großartig, die Passage im Hotel liebe ich! Herrlich! #
  • K-20: Legend of the Mask (2008) — viel Altbekanntes, solide aufbereitet. Da verzeiht man sogar die Power-Rangers-Maske. #
  • The Small Back Room (1949) — Powell/Pressburgers unglaublich spannende/dramatische WKII-Bombenentschärfer-Geschichte, phantastisch! #
  • Justice League: Crisis on Two Earths (2010) — von diesen DC-Animated-Direct-to-DVD-Dingsen hat mich bis jetzt nur "New Frontier" überzeugt. #
  • Ilsa, She-Wolf of the SS (1975) — zutiefst daneben, in keinster Weise moralisch rechtfertigbarer Film. Scheußlich. Wunderbar! #
  • President Evil/The Tripper (2006) — überhaupt nicht so interessant, wie es die Prämisse vermuten lässt. Eigentlich ziemlicher Mist. Schade. #
  • Manos: The Hands of Fate (1966) — Tatsächlich der schlechteste Film aller Zeiten. Nur in der MST3K-Fassung halbwegs erträglich. #
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Filmblog wurde 4

–gestern.

Schande über mich, dass ich erst heute Stellung dazu nehme, aber gestern wurde mein lieber, kleiner Filmblog 4 Jahre alt. Boah. Fast schon wie ein Baby.

Das traurige ist, dass ich ihm eigentlich kaum mehr Zeit widme. Nur noch gelegentlich schaue ich hier rein, was auch daran liegt, dass jeglicher Content von mir momentan über Twitter gepostet und hier nur repostet wird (und der Repost landet dann wiederum als Link auf Facebook – pervers!).

Ich hab hier mal die “Jubiläums-Postings der letzten Jahre zusammengetragen:

  • Filmblog wurde 1 – oh, diese Euphorie! Diese Wonne! Diese Lust, die da aus mir herausschreit! Dieser unfassbare kreative Geist!
  • Filmblog wurde 2 – retrospektiv der Zenit meines filmbloggerischen Schaffens. Man genieße diese wundervollen Statistiken!
  • Filmblog wurde 3 – eigentlich nur traurig, wie wenig sich seit damals getan hat.

An dieser Stelle wollte ich eigentlich Folgendes schreiben: ich wollte darauf verweisen, dass ich mir im allerersten Eintrag dieses Blogs nicht das Mission Statement gesetzt hatte, die längste und umfassendste Reviewdatenbank der Welt aufzubauen, sondern, dass ich mir bewusst war, dass der Filmblog eine sich immer wandelnde Chimäre sei, die sich regelmäßig in neuem Gewande zeigen würde.

EINSCHUB: und genau das hat er zuletzt ja auch recht fleissig getan – nachdem ich ca. zweieinhalb Jahre quasi jeden Film, den ich gesehen hatte, mit einem Review beehrt habe, musste ich durch veränderte Lebensumstände (neues Studium, neue Stadt, neue Freundin, neues Leben – alles anders!) einen neuen Weg finden, den Blog zu befüllen. Das mit den Handy-Screenshots war ein Versuch, das mit Twitter ist es auch. EINSCHUB ENDE.

Lustigerweise hab ich mir meinen ersten Blogeintrag nochmal durchgelesen, und musste feststellen, dass dieser etwas banaler war, als ich ihn in Erinnerung hatte:

Ein weiteres Mal versuche ich, einen kleinen Blog zum Thema Film zu starten. An dieser Stelle werde ich von hier an allerlei Gedanken zu ebendiesem Thema festhalten – diesmal aber mit superprofessioneller Blogsoftware anstelle von mäßigem Eigenbau. Hurra. Kommentare sind hier übrigens gern gesehen.

Kurz, aber sehr prägnant. Und wie ich mich über WordPress freue! Mei, das waren Zeiten.

Gut, da steht jetzt nichts von einer Chimäre, aber mit ein bisschen roher Gewalt kann man da schon retrospektiv das hinein shoehornen, das man herauslesen möchte: ich habe nie wirklich gesagt, dass ich hier Rezensionen veröffentlichen möchte. Ich glaube, in Zukunft spare ich mir Rezen. Ja, die waren immer gut (was haben wir gelacht, liebe Leser) aber langsam nervt das.

FORTSETZUNG EINSCHUB: ich behalte Twitter für den Moment mal bei, aber irgendwie glaube ich, ich brauche was Neues. Vielleicht gelegentlich noch die eine oder andere Reze (<- blödes Wort) aber summa summarum muss etwas Neues her. EINSCHUB ENDE (wieder.)

NOCHMAL EINSCHUB: habt Ihr eine Idee, lieber Leser? Immerhin gibt es zwei- bis dreihundert von euch [apropos "300" - immer noch der Blogeintrag mit den meisten Kommentaren: klick] – oder seid ihr etwa alle Spambots und Leute auf der Suche nach Filmakademie-Insider-Infos? Also, sagt mir doch, was ihr haben wollt, warum ihr hergekommen seid! EINSCHUB ENDGÜLTIG ENDE.

Wurscht, wer weiß schon, was die Zukunft bringt. Eines ist sicher: Filmblog wird bestehen. Filmblog währt ewig.

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Wochen-Protokoll 2010-02-21

  • Basket Case (1982) — sichtbar wenig Budget, aber schön schlockig; Belials Schreie gehen durch Mark und Bein. Der Pseudo-Afro ist gewagt. #
  • La voie lactée (1969) — Atheist Buñuel weiß meisterlich Bescheid über Glaubensfragen und zeigt das auch; etwas polemisch, aber sehr akkurat #
  • The Black Hole (1979) — ein bisschen eindimensional und vorhersehbar, aber sehr sehr stylisch, tolle Effekte. Maximilian Schell rules! #
  • Metropolis (1927) — restauriert zu früherer Glorie – es gibt einen Gott. Wobei immer noch etwas fehlt. Aber es besteht Hoffnung… #
  • Kansas City (1996) — Jennifer Jason Leigh, fast-talkin -Jean-Harlow-Wannabe. Harry Belafonte is Seldom Seen. Altman rules. #
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Wochen-Protokoll 2010-02-14

  • Prêt-à-Porter (1994) — http://bit.ly/13FMyc Altmans großartiger, liebevoll parodierender Blick auf die Modewelt in Paris. #
  • Star Trek (2009) — Ich mag, dass das musikalische Thema so etwas Wehmütiges hat. Und die Kameraeinstellungen rocken ziemlich. #
  • Belle de Jour (1967) — Luis Bunuel hat die einmalige Fähigkeit, Realität und Traum so nebeneinanderzustellen, dass sie gleichwertig sind. #
  • Casino (1995) — Scorsese ist ein Meister darin, mit Stimmungen zu arbeiten: Casino ist erst laut und extrovertiert wie Vegas, wird ruhiger. #
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Unbedingt anschauen!

Ich möchte den stetigen Strom getwitterter Kurzreviews nur ungern unterbrechen, aber das hier verdient einen riesengroßen Hinweis: gutinformierte Cineasten wissen ja, dass vor eineinhalb Jahren in Buenos Aires eine (fast) vollständige Fassung von Fritz Langs epochalem Science-Fiction-Expressionismus-Stummfilm-Meisterwerk Metropolis aufgetaucht ist. Jetzt ist es endlich soweit, dass diese Fassung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird:

Am 12. Februar 2010 gibt es synchron:

  • eine Premiere des Films in Frankfurt sowie eine im Rahmen der Berlinale. Beide Vorstellungen sind anscheinend schon ausverkauft, deshalb gibt es auch
  • eine Live-Übertragung der Premiere in Berlin auf arte!

Letzteres freut mich natürlich besonders, da so auch ich (der weder Zeit, Geld noch Lust für die Berlinale hat) in den Genuss des Films kommen kann. arte widmet dem Film einen ganzen Abend, aufgebaut wie folgt:

  • 20.15 Präsentation der Live-Übertragung von Metropolis/Eröffnungsgala
  • 20.40 Metropolis (link)
  • 23.10 Die Reise nach Metropolis Doku über die Restaurierung (link)

Sehr spannend, das Ganze, also ich weiß, wo ich an diesem Abend sein werde. Jetzt hoffe ich nur noch auf eine ordentliche Blu-Ray von der Transit Film (bittebittebitte), und dann bitte wieder an der Restauration von Langs Nibelungen weitermachen! Die erwarte ich auch schon sehnlichst!

Weiterführende Links:

metropolis-1

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Wochen-Protokoll 2010-02-07

  • A Place in the Sun (1951) — geiles Drehbuch, unpackbar starker Monty Clift spielt alle an die Wand; stellenweise schwacher Schnitt. #
  • Jarhead (2005) — intensive, wenngleich manchmal etwas leere Darstellung des ersten Irakkriegs – toll gespielt, fantastische Bilder. #
  • Up in the Air (2009) — gratis dank Ray http://bit.ly/a3eR53, tolle Besetzung, wundervoll origineller Film. Jason Reitman rockt wie sein Dad #
  • Convoy (1978) — Uh, Breaker One-Nine, this here’s the Rubber Duck – Ich will Trucker werden! #
  • Sinbad of the Seven Seas (1989) — das Vierte muss ziemlich am Boden sein, dass sie sowas im Hauptabendprogramm zeigen. Lou Ferrigno rockt! #
  • The Killers (1946) — Hemingway von Siodmak – toller Lancaster, spannende Story, schöne Bilder – ein echter 1A-Noir. Klassiker! #
  • Harry Potter und der Gefangene von Askaban (2004) — ziemlich düster, gefällt mir gut! Gary Oldman hätte ich nie erkannt. Gespannt auf Rest. #
  • Coraline (2009) — mein Gott, die 3D-Blu-Ray (!!!) ist trotz rot-grün unfassbar geil! Film ist natürlich auch fantastisch, aber das 3D…! #
  • Mansfield Park (2007) — der Freundin Lieblings-Austen-Buch in billig und kurz, grausame Synchro, B. Piper und M. Ryan grauenhaft. Nicht gut #
  • Cet obscur objet du désir (1977) — herrlich, so fühlt sich die ultimative Zurückweisung an, von gleich zwei Frauen(?). I <3 Fernando Rey! #
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